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„Deine Hilfebedürftigkeit ist für andere ein Weg zum Himmel“

So ungefähr lautete der Satz eines weisen Mannes, als wir vor einiger Zeit über meine „Kämpfe“ sprachen. Weißt du, bevor Gott mich mit seiner Gnade berührte, lebte ich jahrelang nach dem Motto: „Selbst ist die Frau.“ Ich eignete mir dieses Motto mit sechzehn an. Damals wohnte ich bereits allein, schmiss aus Trotz meinen Eltern gegenüber die Schule und begann zu arbeiten um mir dann meinen Abschluss, mein angefangenes Studium, meinen Führerschein und mein erstes Auto selbst zu finanzieren.

Nein, meinen Eltern werfe ich heute nichts davon vor. Denn das war nie das, was sie sich für mich gewünscht hätten. Es waren lediglich die Konsequenzen meines überheblichen, trotzig-rebellischen Benehmens, nachdem sie mich in Liebe zurechtgewiesen hatten. Sie haben also, aus heutiger Sicht, alles richtig gemacht und dürfen diesbezüglich ein reines Gewissen haben – vor allem Gott gegenüber.Weiterlesen

Wenn Gott sanft zum Stillstand ruft

Über zwei Monate ist mein letzter Post auf Instagram her. Geplant war diese Pause nicht. Sie ist einfach passiert. Und doch weiß ich heute: Sie war notwendig. Als ich wieder begonnen hatte, auf Social Media aktiv zu sein, nahm ich mir fest vor: Diesmal wird alles anders. Weniger Druck. Weniger Stress. Mehr Freude, mehr Echtheit.

Ich liebe es, mit euch über Gott, seine Schöpfung und über ganzheitliche Gesundheit in göttlicher Ordnung zu sprechen. Doch ich hatte mir geschworen: Wenn sich meine Gedanken mehr um Contentplanung als um Gott selbst drehen – dann ziehe ich die Bremse. Und genau das ist passiert. Ein paar Tage ohne Content, und schon kreisten meine Gedanken nur noch um den Algorithmus. „So unprofessionell, obwohl du genau weißt, wie es richtig geht!“, dachte ich. Da wusste ich: Nein, diesmal nicht. Diesmal lasse ich mich nicht mehr von meinem inneren Monk bestimmen. Denn wahre Freiheit beginnt dort, wo man bereit ist, loszulassen.Weiterlesen

Willkommen in der pharisäerhaften Christenwelt

Weißt du, die letzten Monate haben mir schwer zugesetzt… seelischer Schmerz, Weltschmerz, Herzschmerz. Ich hörte den Schmerz und die Sorgen meiner Geschwister im Glauben und jedes Wort schnitt wie ein Messer. Doch am meisten brannte mein Herz unter den Wunden, die mitten in meinem eigenen Kreis entstanden. Krieg – ja, das tut weh. Steigende Abtreibungen – ja, das bricht mir das Herz. Der Unglaube der Menschen – ja, auch das schmerzt. Aber all das überraschte mich nicht. Die meisten Menschen haben bewusst Gott den Rücken gekehrt. Sie leben ohne ihn, manche sogar gegen ihn. Das ist tragisch, aber wenigstens ehrlich.

Was mich jedoch wirklich zerreißt, ist die Verlogenheit meiner eigenen Brüder und Schwestern im Herrn. Menschen, die Gott wirklich kennengelernt haben, die von seiner Gnade berührt wurden, und doch verursachen sie Schmerzen, wo sie Liebe schenken sollten. Menschen, die die Wahrheit kennen, aber Heuchelei wählen. Menschen, die den Heiligen Geist empfangen haben, aber ihre eigenen Bequemlichkeiten, ihren Stolz und ihre Lügen über Gott stellen. Das schmerzt mehr als der Unglaube der Welt. Denn hier sind es Menschen, die Gott wirklich kennen und trotzdem brechen sie Herzen, zerstören Vertrauen und verhöhnen das, wofür sie einmal lebten. Es ist Verrat in seiner bittersten Form.Weiterlesen

Ein heiliger Schatz in Kroatien, von dem kaum jemand weiß

Jedes Jahr reisen Millionen Menschen um die Welt, um Reliquien zu verehren. Viele fliegen dafür bis nach Rom oder ins Heilige Land – ohne zu ahnen, was Gott mitten in Europa verborgen hat. In der kleinen Stadt Vodnjan, im schönen Istrien, steht eine Kirche, die mich jedes Mal neu ins Staunen bringt: die Pfarrkirche des hl. Blasius.

In ihr ruhen über 300 Reliquien von Heiligen. Darunter:

    • Überreste von Aposteln

    • ein echtes Stück vom Kreuz Christi

    • ein Dorn aus seiner Dornenkrone

    • sein kostbares Blut

    • und sogar der Schleier der Gottesmutter – oder, wie die Kroaten liebevoll sagen: „Gospa“

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Ein Ort für ganzheitliches Wachstum in göttlicher Ordnung  – zwischen Familienalltag und dem Echo meines Herzens

Herzlich willkommen auf meinem Blog – wie schön, dass du hierher gefunden hast. Bestimmt kein Zufall – an den glaube ich nicht, sondern ein liebevoll gefügter Moment Gottes.

Auf diesem Blog teile ich Einblicke in mein Leben, kleine Ausschnitte meines Seins, die vielleicht auch etwas in dir berühren. Es geht um ganzheitliche Gesundheit auf allen Ebenen: Körper, Geist und Seele – im Licht des Glaubens und der liebevollen Fürsorge Gottes. Aber auch um das, was das Leben sonst noch ausmacht: bewegende Augenblicke, ehrliche Einblicke in den Mama-Alltag, kleine Wunder. Um Worte, die manchmal wie eine Atempause wirken dürfen. Und um das, was mich trägt: der Glaube an Jesus Christus, der das Zentrum meines Lebens ist. Ohne ihn – geht nichts. Bleib gern ein Weilchen. Mach es dir gemütlich. Atme durch. Fühl dich willkommen.

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